5 Tage in der Rue de muellabfuer!
Paris ist eine Reise wert!
26. bis 30. Januar 2017 in Paris

vanGogh

Donnerstag, 26. Januar 2017

Man könnte sie auch Rü de hüp nennen, die Straße, in der unser Hotel lag. Ganz in der Nähe des Gare du nord an der Metrostation Bonne Nouvelle residierten Christel und ich im Hotel Les Provinces Opera, drei Sterne.

Den ersten Nachmittag, oder was davon noch übrig war, verbrachten wir mit ziellosem Herumlaufen. Aber sogar ganz ohne Plan fanden wir uns an der Seine wieder. Davor besuchten wir die gotische Kirche St. Eustache, zwei Möbelhäuser wegen der Kälte und schlenderten dann die Rue Montorgeuil wieder nach Norden zurück. Diese Gasse ist eine Fußgängerzone und gesäumt von Restaurants, Früchteläden, Grillstationen, Käsefachgeschäften und einem Fischladen. „Du kaufst aber jetzt keinen Fisch, oder? Im Wasserkocher brät sich der ziemlich schlecht!“ Zwei Avocados, zwei stinkige Käsesorten und ein Hendl mussten mit aufs Zimmer. Schmatz!
Weil der Fernseher nur französisches Programm bot, spielten wir ein paar Runden Karten.

Freitag, 27. Januar 2017

Der Cappuccino kam süß aus der Maschine, bäh! Schnell hatten wir heraus, dass zwei Espressi mit aufgeblasener Milch viel besser schmeckten. Nein, das Frühstück verdiente keinen Orden: Süßkram wunderbar (Toast mit Marmelade, Kuchen, Croissants, Crepes mit Nutella, Cornflakes, Joghurt, Obst), aber sonst gab es nur eine Sorte Schinken, Salamit und eine Sorte Käse. Das sollte fünf Frühstücke lang so bleiben. Ach ja, Bratwürstel und Rührei war auch da. Ich muss die Pampe aus aufgeschlagenem Eipulver anders nennen: Gelbbaatz vielleicht. Einmal probieren: oioioi, wie greislig. Ich hielt mich an den Kaffee. Der Kellner kam an unser Tischchen und moserte herum, wir dürften vom Buffet nichts mitnehmen. Hä? Ich hatte doch nur das Baguette längs aufgeschnitten, sonst nichts. Noch nicht einmal Schinken lag drin. Aber das konnte man ja nachholen

Für heute hatten wir die Tickets für den Louvre schon in der Tasche (11 Euro). Dank des Onlineverkaufs enterten wir um viertel nach neun an den Schlangen vorbei geradewegs das Museum. So früh am Tage ging es noch mit den Menschenmassen und Besuchergruppen und drum marschierten wir zu allererst zum Magneten dieses Museums, der Mona Lisa.

Direkt an der Balustrade, die als Absperrung fungiert, standen wir und ließen uns vom eigentümlichen Blick der Dame verfolgen. Lisa del Giocondo lächelt mit einer beneidenswerten Ruhe seit dem Ende des 18 Jahrhunderts hier die Besucher an. Unsereins hätte schon längst versucht, auszubüxen oder wenigstens die Zunge herauszustrecken.

Und dann hatten wir ewig Zeit, den Flügel Denon, den Flügel Richelieu und das Kopfgebäude Sully auf je drei Stockwerken zu erwandern. Als sich am Ende des Tages sogar die Venus von Milo finden ließ, waren wir angefüllt von Kultur der bildenden Art. Und müde, todmüde!

Etwas zu googlen hatte ich auch wieder. Auf einem Gemälde hatte ich den Brunnen auf der Piazza Navona in Rom erkannt. Allerdings fielen uns nur zwei der Flussgötter ein, die den Brunnen trugen: Donau und Nil. Ah ja: Rio de la Plata und Ganges waren die beiden anderen. Dabei waren wir erst vor kurzem in Rom. Aber was soll man sich denn noch alles merken?

Warum bloß hatte der Maler auf dem Emmausbild den Jungen links so grell gelb gemalt. Das lenkte ja total von Jesus in der Bildmitte ab.

Samstag, 28. Januar 2017

Zwei Espressi mit Milch und ein bisschen Obstsalat, mehr war diesem sogenannten Frühstücksbuffet nicht heraus zu kitzeln. Wir nahmen ein Stück Schinkenbaguette mit wie gestern schon und steckten es schnell in den Rucksack, damit uns Zerberus nicht erwischen konnte.

Die Galerie Lafayette lag direkt auf unserem Weg zum Tour Eiffel. Zum ersten Mal in meinem Leben war ich in so einem Luxuskaufhaus. Ja, das war doch toll! Schmuck, Parfum, Handtaschen, Schuhe. Christel war ganz hingerissen. Und ich dachte mir: „Do gibt’s olles, wos i net brauch!“ Außer im 5. Stock: Da war die Wühlabteilung für Klamotten. Ich probierte eine helle Hose für 49,-, suchte dann noch einen dünnen Rolli 29,- aus und ging zur Kasse. Macht zusammen mit 70% Rabatt 18,80

Eiffelturm, wir kommen! In der Metro erstanden wir ein Carnet. Das sind 10 Fahrscheine zu 14,50 €, das Einzelticket kostet 1,80 €. Die Linie 9 brachte uns zum Trocadero, wo uns die Touristenströme den Weg wiesen. Schönes Wetter war etwas anderes, aber mei. Die Sicherheitskontrollen zogen sich und als wir dran waren, förderte der Wachmann eine schwarze Dose Guinness aus meinem Rucksack zutage. Tsss. hatte sich doch das Bier ins Reisegepäck geschlichen. Wir mussten zurück und schlabberten zu einem Stück Baguette besagtes alkoholisches Getränk.

Dann stellten wir uns wieder brav an und wurden durch gelassen. Das Taschenmesser hatte ich zuunterst im Rucksack verstaut. Als wir dann endlich im Areal unter dem Turm angelangt waren, stellten wir uns wieder an: am Pilon für die Fußgänger. Diese Schlange war auch schon ganz schön lange, weil es mittags war. Wir hatten also genügend Zeit, das Taschenmesser noch dreimal umzupacken und uns eine Ausrede einfallen zu lassen für den Fall der Entdeckung.

Als ich dann auf einem Schild las, dass Taschenmesser immediately destroyed werden sollten, gab ich auf. Mein schönes Victorinox verlieren, nein. Genau vor der Kasse stahlen wir uns über die Absperrung davon und gaben den Plan auf. Morgen war auch noch ein Tag.

Dafür marschierten wir Richtung Ile de la cité und suchten Notre Dame. Weil die Türme nur 69 Meter hoch sind, lassen sie sich unter dem Häusermeer kaum finden. Man muss schon davor stehen. „Ah, da sind sie ja!“

Eintritt in die Kirche gab es nicht, aber wieder eine Schlange zum Anstehen! Die Sicherheitsvorkehrungen beschäftigen eine Menge Menschen, hauptsächlich Schwarze. Mit Metalldetektoren wischelten sie herum, die meisten lächelten freundlich, manche brachten ihr deutsch an und meinten: „Alles gut, danke schön!“. Im Kaufhaus La Fayette wurden wir am Eingang ja auch im Vorbeigehen abgetastet und für gut befunden. Was in Tel Aviv seit vielen Jahren an der Tagesordnung ist, zieht in das europäische Alltagsleben eben auch ein.

Drinnen saßen wir eine lange Weile, bestaunten die Gotik pur und lasen uns aus dem Reiseführer vor. Die Beine taten weh, sogar ohne die Stufen auf den Turm des Herrn Gustaves.

Wer wird denn nach Hause fahren? Wir schlenderten gen Norden und fragten uns, ob denn Paris im 2. Weltkrieg keine einzige Bombe abbekommen hatte. Wie wenig wussten wir über die europäische Geschichte!

Wie durch Zufall fanden wir ins in der Rue Montorgueil wieder, der Fressgass. Ein frisches demi baguette durfte noch mit, um im Hotelzimmer den Resten des gestrigen Huhns Gesellschaft zu leisten. Das wiederum hatte auf dem Fenstersims schön angebunden in der Kühle es Januars auf uns warten müssen. Halt, ein Supermarkt musste noch her für den Wein. Pain sans vin geht gar nicht, spricht der Franzose.

Paris wurde verschont im 2. Weltkrieg. Tante Google belehrte uns. Der Offizier von Choltitz verweigerte den Bombardierungsbefehl 1945 Hitlers, der am Kriegsende wollte, dass niemand mehr die Schönheit dieser Stadt bewundern solle.

Führerbefehl Blitzbefehl am 23. August 1944, 11 Uhr (OKW/WFSt/Op (H), Nr. 772989/44:

"Paris darf nicht oder nur als Trümmerfeld in die Hand des Feindes fallen." Arschloch

Aber alles noch einmal jut jejangen dank diesem General, der ein Gewissen hatte.

 

Sonntag, 29. Januar 2017

So früh polterten die Müllmänner durch die Straße vor dem Fenster. War heute nicht Sonntag? Das hielt die Pariser Müllabfuhr nicht davon ab, täglich mindestens drei Mal die Tonnen zu leeren. Wie spät war es? 6 Uhr, gähn. Ich taufte die Rue de l'Échiquier in Rü dü Müllabführ.

Was hatte sich da Christel beim Frühstück wieder geleistet? Sie hatte eine Scheibe des Graubrotes in den Toaster legen wollen. So schnell hatte sie gar nicht schauen können, war Zerberus zur Stelle und schimpfte sie gehörig aus. In den Toaster durfte wohl ausschließlich Brot, das auch Toast hieß. Das quatschige Weißgraubrot hätte ein bisschen Rösten gut vertragen, aber in diesem Hotel war der Gast wohl eher ein Bittsteller als König.

Heute musste es gelingen! Der frühe Vogel darf die Treppe zur 2. Plattform des Eiffelturms ohne langes Anstehen nehmen: Um 9 Uhr 30 hatte uns die Linie 9 hingebracht, die netten Leute der Sécurité hatten nichts Verdächtiges in unseren Rucksäcken entdecken können und für 7 Euro passierten wir das Durchleuchtungsanlage und das Drehkreuz am Ostpylon.

704 Stufen lagen vor uns. An jeder zweiten Kehre gab es etwas über die Geschichte des Kunstwerkes zu lesen, wunderbar, um nicht außer Puste zu geraten. Zum Beispiel, dass das Metallkonstrukt nach der Weltausstellung 1890 wieder abgerissen werden sollte. Vielen Parisern war er ein Dorn im Auge gewesen, weil so hässlich. Wie sich die Zeiten ändern!

Kalt und ein bisschen nebelig war’s, na ja, es war Winter. Auf der ersten Plattform liefen ein paar Leute auf einer Eisbahn. Das ist umsonst, aber schon bei dem Gedanken, jetzt aus den warmen Schuhen zu müssen…..

Die Auffahrt von Plattform 2 auf die Spitze kostet 6 Euro, (dass das überhaupt geht, hatte ich im Internet vorher nirgends gefunden), aber was soll man umwabert von dichtem Nebel auf einem 300 Meter hohen Turm, die Aussicht war auch so schon gigantisch.

Alle vier Knie spielten beim Abstieg auch wieder mit und dann suchten wir eine Metro zum Heimfahren. Da kam uns doch das Petit Palais unter, das Musée de beaux arts. Ein paar Cézannes, Gauguins, Corots und Courbets wären heute schon recht gewesen, sonst drohte Gemäldeentzug nach so viel Louvre gestern.

Der Sécuritémann schaute zweifelnd ob Christels Rucksacks und schickte uns mit einem Kollegen außen herum in den Keller, wo eine rotweiße Markierung die maximale Größe des Gepäcks bezeichnete. Der Kollega schüttelte den Kopf und deutete auf Christels Rucksack. Er sei zu groß. Nein, damit könnten wir nicht ins Museum. Dann nicht. Was war denn heute los? In der U-Bahn verglichen wir dann die Abmessungen unserer sacs a dos. Sie waren genau gleich groß. Deppen.

Im Zimmer mussten als erstes die Schuhe von den Füßen und dann gab es eine wunderbar heiße Suppe. Wozu hatte ich denn meinen Wasserkocher mitgenommen? Danach ließen wir uns eine Avocado schmecken und um ja nicht in die Versuchung eines Schläfchens zu kommen, brachen wir nach einer Stunde wieder auf.

Das Musée d’Orsay stand auf dem Programm. Wie? Nachmittags um vier noch so eine lange Schlange vor dem Eingang? Gerade als wir uns auf das Anstellen geeinigt hatten, bot uns eine ältere Frau zwei Karten an: Ihre Freundin sei nicht gekommen und nun hätte sie die Karten übrig.

Wir beäugten die Tickets. Valid bis 29.1. stand da zu lesen. War heute der 29.? Ja, stimmte. Statt der 22 Euro gab ich ihr 20 und konnten mit der Karte zum Entrée de priorité. Dort wurden wir wieder einmal durchleuchtet. Tja, und dann hielt die Dame am Einlass ihren Laserscanner auf die Tickets – piiiieps. Ungültig, seit einem Jahr abgelaufen. 29.1. hatte schon gestimmt, aber halt im Jahre 2016 des Herrn. Betrügerische Alte, du!

„Jetzt geh ich aber noch auf die Toilette!“ meinte Christel und stapfte die Treppe in den ersten Stock hoch. „Komm, in jedem Restaurant gibt es doch Verbindungstüren!“ und schwupps, waren wir doch drin dank Christels Scharfsinn und pfadfinderischen Fähigkeiten. So ganz ohne Aufregung. Also merke, draußen eine alte Karte suchen, über den VIP-Eingang rein, hoch zum Restaurant und dann in aller Ruhe die überwältigende Fülle der Gemälde und Skulpturen bewundern.

Van Gogh, Gauguin, Delacroix und viel Bonnet, der mir nicht so gefällt. Alles gesehen im alten Bahnhof d’Orsay. Gut, dass sie ihn nicht abgerissen haben, wie geplant.

Im Führer hatte ich gelesen, dass Le Corbusier plädiert hatte, das gesamte Innenstadtviertel abzureissen und dafür Hochhäuser hinzustellen. Ein Wahnsinniger der Bauhausgilde hätte möglicherweise geschafft, was Hitler dank Hernn von Choltitz nicht gelungen war, auch wenn er einer der berühmtesten Architekten war.

Um dreiviertel sechs schmissen uns die Aufseher hinaus. Wir hatten genau noch Tickets für zwei Fahrten übrig und so verfielen wir auf die Idee, gleich von hier aus zum Place d’Italie zu fahren. Im Reiseführer war zu lesen gewesen, dass im Chinesenviertel dort noch erschwingliche Lokale zu finden wären.

Stockdunkel war er schon und darum sah man die vielen roten Lichter noch besser, die auf die Restaurants hinwiesen. Es war wirklich eines am anderen und im siebten blieben wir dann hängen. An dieser belebten Kreuzung gab es ordentlich etwas zu gucken durch die großen Scheiben der Fenster.

Die Speisekarte war riesig, Frog legs, nein danke. Und Hühnerfüße mochten wir auch nicht. Nach zehn Minuten des Lesens bestellten wir Ente vom Grill, dazu Chop suey Gemüse (Soja, Bambus, Morcheln, andere Schwammerl und Chinakohl) und ein Schälchen Reis, ein kleines. Ob uns das denn reiche, fragte die Bedienung auf englisch. Die Ente kam mit vielen kleinen Knöchelchen und viel Fett unter der labberigen Haut an. Wir fieselten halt an den Knochen herum, wie man das in China so macht. Geschmeckt hat es trotzdem und zusammen mit einem halben Liter Weißwein und einem Tee zahlen wir 26,90 €. Das ging.

Während des Essens waren auf der Straße ein paar Leuten in Kostümen vorbei gezogen. Ja klar, es war gestern chinesisches Neujahr gewesen. Auf dem Weg zur Metrostation am Place d’Italie durften wir dann sogar so einem exotischen Spektakel beiwohnen, das uns fast das Trommelfell zerrissen hätte. Zuerst wurde getrommelt, um die bösen Drachen zu erschrecken. Immer zwei Mann bildeten ein Tier, buckel, buckel. Sie schüttelten sich und tanzten zu der Trommelei. So ging das fünf Minuten, aber dann gingen alle in Deckung. Jetzt weiß ich, warum die Dinger Chinaböller heißen. Schnell die Hände an die Ohren. Alle hatten verzerrte Gesichter – 20 Sekunden, dann war der Spuk vorbei und alles klatschte vor Erleichterung in die Hände.

Dann wieder Treppen. U5 vom Place d’Italie nach Oberkampf zum Umsteigen in die U9 nach Bonne Nouvelle. Oberkampf heißt die Haltestelle wirklich.

Um von der Metrostation Bonne Nouvelle an das Tageslicht zu gelangen, mussten wir über 150 Stufen erklimmen. Samt und sonders per pedes, nix Rolltreppe oder so.

An diesem Tag hatten wir 704 auf den Tour Eiffel, an jeder Haltestelle rauf oder runter mindestens 100, an den Zielhaltestellen mindestens 150. Summa summarum schätzten wir für heute 1500 nur aufwärts. Und die 704 vom Turm des Gustave Eiffel und die vielen im Untergrund Paris‘ wieder herunter.

Montag, 30. Januar 2017

Die Müllabfür war nachts wieder ein paarmal zu hören, aber das waren wir nun schon gewöhnt. Zerberus ließ uns heute in Ruhe, a, weil ich kein Brot einpackte und b, weil Christel nichts Ungehöriges in den Toaster schmiss.

Tschüss Hotel, war ganz nett bei Dir, vor allem das WLAN im Zimmer, das sogar funktionierte. Das Gepäck ließen wir bis mittags hier hinter der Tür mit der Aufschrift „Bagage“.

Letzter Programmpunkt auf dieser Reise war der Montmartre, wohin wir zu Fuß laufen konnten, weil wir ja schon im Norden Paris‘ wohnten. Querfeldein stapften wir los und irgendwann ging es hügelan. Schon wieder Treppen, puh. Aber dann fanden wir uns direkt vor Sacre Coeur wieder, umringt von vielen Japanern, wie immer.

Der obligatorische Blick in die Rucksäcke war getan, der dunkelbraune, freundliche Wachmann wünschte auf Deutsch einen schönen Tag und dann verbrachten wir einige Zeit sitzend in der Kirche. Mir taten die Wadeln weh. Ein kleines Muskelkaterchen hatte sich über die Tage aufgebaut, ausgerechnet bei mir – Christel lachte mich aus.

Wir holten unsere Tasche und liefen an der Oberfläche zum Gare dü nord. „Sollen wir wirklich noch ein paar hundert Stufen nehmen oder einfach gleich zu Fuß gehen?“ 15 Minuten und schon waren wir da, stiegen in den Zug zum Flughafen und schwebten von vier bis viertelnachfünf nach München zurück.

Lufthansa Holidays 250 Euro pro Person

Ein dazu gebuchtes Gepäckstück für 40 Euro

Reisekasse in Paris zusammen 220 Euro

Hotel Les Provinces Opera, ältlich, aber sauber, für die Stadterkundung ideale Lage, Frühstück nur für Anspruchslose oder Süßfrühstücker

Wetter kalt, aber fast kein Regen und ein Strahl Sonne

Reisezeit 26. bis 30.1.2017

Kültür satt

Les gent très gentile et le moitié noir